Methode
Webseiten sind ein sehr individuelles Produkt. Sie dienen der Präsentation, Werbung und Kontaktaufnahme. Webseiten sind oft der einzige Bezugspunkt des Kunden zum Unternehmen. Somit tragen sie maßgeblich zum Gesamteindruck einer Person oder Institution bei.
Die Inhalte einer Webseite werden dabei häufig zu sehr aus der Sicht des Unternehmens formuliert. Allzu leicht wird vergessen, wie unterschiedlich das Vorwissen der Besucher und wie gering die Bereitschaft – selbst bei Fachpublikum – ist, ernsthaft zu lesen.
Es ist wichtig, dass jeder Besucher durch reines Überfliegen der Seite versteht worum es geht, ohne gezwungen zu sein tiefer einzusteigen.
Die Ziele einer Webseite sollten klar aus Sicht der Besucher definiert sein und nicht umgekehrt: Wer möchte was, wie tun? Ohne voherige Festlegung der einzelnen Ziele wird aus Planung schnell ein Ratespiel, wenn Unsicherheit darüber herrscht welche Methode die beste ist.
Der maßgebliche Faktor bei Entscheidungen in der Konzeptphase sollte immer das Zielpublikum sein, und nicht interne Meinungen oder Geschmäcker.
Kommunikation ist immer nur das, was auch beim Empfänger ankommt. Einfacheit ist darum keine Kür, sondern Pflicht. Aber Einfachheit kommt nicht von ungefähr. Sie ist das Ergebnis eines langen Verfeinerungsprozesses und vieler Fragen, die ich während der Planung einer Webseite stelle.
Erst wenn der Nutzer versteht worum es geht und sich auch nach mehreren Tagen noch daran erinnert, hat man eine gute Nutzererfahrung geschaffen. Nur wenn der Besucher eine Webseite in guter Erinnerung hat, kann man ihn auch dazu bringen wieder zu kommen und Zeit und Geld zu investieren.
Und jetzt? Schauen Sie sich meine Referenzen und die Projekte meiner Agentur das LABOR an oder schreiben Sie mir direkt.
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